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Pressestimmen |
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„Wildromantische Verszeilen“
(Deutschlandradio Kultur)
„Raffinierte Lyrik in bester musikalischer Gesellschaft“
(ARD Digital)
„Xóchil verkörpert eine neue Feminität, eine explizite Sinnlichkeit, die sie dennoch nicht zum Weibchen stempelt. Dazu sind ihre Texte zu selbstbewusst, ihre Erotik zu souverän.“
(u_mag)
„Europameisterin in der Kunst kurzer, raffiniert-verblüffender Geschichten“
(Die Welt)
„Xóchils misanthropische Geschichten zwischen Zynismus, Liebe, Hoffnung und deren Abwesenheit faszinierten.“
(Harburger Nachrichtenblatt)
"Xóchil hat einen ganz eigenen Stil entwickelt."
(Deutschlandradio Kultur)
„Sofort im Griff hatte Xochil A. Schütz ihr Publikum. Wie schon in der Lauschlounge bewies sie, dass sie die Königin der Poetry-Slams ist. Drei kurze Geschichten gab sie zum besten und nicht nur das Publikum, auch ihre Kollegen auf der Tribüne hätten gerne noch mehr gehört.“
(Hafencity News)
„Mal erotisch, mal provokant, doch niemals banal“
(3sat)
Sanft wie eine Brise im Sommer und stürmisch wie Meereswind"
(TAZ)
„Berühmt für ihre Spoken Poetry"
(ZDF)
„Die Berliner Poetin bannte das Publikum“
(Thuner Tagblatt)
„Ziemlich romantisch, aber nicht ohne Witz"
(Südkurier)
„Besitzerin ungezügelter Phantasie"
(Deutsche Welle)
„Sahne in der Stimme und Sex in den Zeilen"
(ostschweizerinnen.ch)
„Sprachgewaltige, bildreiche Verse“
(Die Welt)
„Die Lust am Sex wurde zu Lust am Wort"
(Neue Luzerner Zeitung)
„Wer so Gedichte vortragen kann, braucht sie nicht mehr zu interpretieren.“
(Leipziger Internet Zeitung)
„Virginia Woolf im Tank-Girl-Style“
(Schädelspalter)
„Xóchil erzählt, ja dichtet dem Hörer ihre zarten Zeilen entgegen, als wäre es das Natürlichste der Welt“
(Visions)
„Zarte und einfühlsame Stimme“
(musicbeat.de)
„Sehr ästhetisch-poetische Sprache“
(Südkurier)
„Slam Poetry from Berlin at its best“
(Stumble Upon)
„Wortfindungen und Silbenschöpfungen“
(Neue Luzerner Zeitung)
„Singender, verträumt wirkender Vortrag”
(ostschweizerinnen.ch)
„Protagonistin für die Verbreitung des Poetischen“
(Der schöne Salon)
„Einnehmend warme, wunderbar melodische Stimme“
(Südkurier)
„Lasziv-poetische Texte, sehr eindringlich vorgetragen mit melodiöser, fast gerappter Singsangstimme“
(Thuner Tagblatt)
„Dramatisch-vibrierende Töne“
(Titel-Magazin)
„Erfrischende Beispiele gelungener Großstadtpoesie“
(Basta)
„Xóchil hat ihre Lust am Gedicht zur Lebensaufgabe gemacht. Sie tourt als Performance-Poetin durch die Lande. Zu recht.“
(Leipziger Internet Zeitung)
„Wem sich bei „Gute Mächte“ von Xóchil und Your Ten Mofo keine Träne ins Knopfloch stiehlt, der hat ein Herz aus Stein!“
(Das elektronische Poesiealbum)
„Ein hoher Ton, ein fast schon Gesang, eine Ode“
(Kieler Nachrichten)
„Die Bühnenpoetin trug mit ihrem eigenwilligen Singsang außergewöhnliche Kurzgeschichten und Poesie vor.“
(Feigenblatt)
„Vokale Erotik“
(u_mag)
„Eine sowohl in Berlin als auch in Hamburg seit Jahren bekannte Persönlichkeit auf Poetry Slams.“
(Stern)
„Die Poesie von Xóchil stand zur Lesung besonders hoch in der Gunst der Zuhörer.“
(Thüringische Landeszeitung)
„Poesiegöttin“
(Hamburger Abendblatt)
„Die erotischste Stimme.“
(Die Zeitung aus der Roten Fabrik)
„Deutschlands erotischste Stimme“
(20min)
„Xóchil überzeugt mit ihren lyrischen Texten bundesweit. Auch das Kieler Publikum schätzt die Poetin.“
(Kieler Nachrichten)
„Sie schreibt sehr toll.“
(Radio Fritz)
„Die Slampoetin Xóchil sucht nach besseren Worten für Muschis und Schwänze und macht nebenbei die Lyrik wieder sexy. "
(u_mag)
„Xóchil ist seit Jahren eine feste Größe in den Slamwettbewerben von Berlin und Hamburg.“
(Hamburger Morgenpost)
„Fünf Minuten Zynismus“
(Harburger Nachrichtenblatt)
„Xóchil ist eine der ganz Großen in Deutschland, was Poetry betrifft.“
(TIDE)
„Die sprachgewaltige Poetin wird das Publikum zum Träumen und Seufzen bringen.“
(hamburg:pur)
„Ich liebe Poetry Slam, weil junge Frauen in sensibel wirkenden dünnen Kleidchen zu großen Sätzen kommen wie: 'Ich bin ein Flamingo und du bist ein Gnu'".
(WDR)
„Xóchil ist Poetry Slammerin, eine sinnlich-lyrische Performance-Poetin, die regelmäßig auf den Lesebühnen der Republik unterwegs ist.“
(Hamburger Abendblatt)
Traumhafte Lyrik und sphärische Klänge“
(aufeins.de)
„Pop-Poetin“
(Hamburger Abendblatt)
„Begleitet von einem Keyboard und einer Gitarre, mit halbgeschlossenen Augen im Singsang rezitierend, entlockte sie dem Publikum träumerische Seufzer“
(Hamburger Morgenpost)
„... der Joker des Abends. Ihre Texte - witzig, geschliffen und der letzte auch nicht ganz jugendfrei, bewiesen ihre Souveränität im Umgang mit der deutschen Sprache“
(Hafencity News)
„Unglaublich vielseitig“
(SWR2)
„Xóchil haucht, flüstert, singsangt ihre Gedichte, dazu trägt chilliger Jazzpop ihre Stimme auf Händen, und zwar sehr vorsichtig.“
(u_mag)
„Eine hervorragende Autorin, Dichterin und Slam-Poetry-Virtuosin“
(Hinz & Kunzt)
„Deutschlandweit bekannte Slamgröße“
(Stadtkind. Das Berlin-Magazin)
„Xóchil hat sich nicht zuletzt durch die erotischen Qualitäten ihrer Stimme einen Namen gemacht.“
(Tagesspiegel)
„Magischer Sprechgesang“
(Hinz & Kunzt)
„Exorbitante Qualität der Texte“
(Hafencity News)
„Eine echte Entdeckung: Die Slam-Poetry-Künstlerin kleidete ihre bizarren, doch sprachlich wundervoll poetischen Verse in angenehm sanfte Klänge.“
(Hamburger Morgenpost)
„Die Frau mit dem exotischen Namen textet einfach fantastisch“
(Bayrischer Rundfunk)
„Auf dem chilligen Jazzpopteppich der sensiblen Arrangeure Michael Hagel und Dirk Häfner (g) rezitiert sich Xóchil mit verhaltenem Schwärmen durch Landschaftsbeschreibungen und Liebesdinge“
(u_mag)
„Xóchil bewegte die Seelen der Gäste mit eindrucksvoll vorgetragener Lyrik, die von einer wunderbaren Gitarrensynthieklangwolke gefühlvoll unterlegt wurde.“
(aufeins.de)
„Ihre Poesie verzaubert sie wieder, die gründlich entzauberte Welt“
(u_mag)
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